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15.01.19

Aktuelle Veröffentlichungen des Handballclubs Rhein Vikings Angesichts der wirtschaftlichen und sportlichen Entwicklung der HC Rhein Vikings GmbH sowie der in diesem Zusammenhang von der Gesellschaft und Herrn Prof. Dr. Koblenzer (stiller Gesellschafter und langzeitiger Geschäftsführer u.a. Zuständigkeit Finanzen) getätigten Veröffentlichungen ist klarzustellen: Die Sportstadt Düsseldorf hat ihre umfangreiche inhaltliche und wirtschaftliche Unterstützung zum Jahresbeginn weitestgehend eingestellt. Dies geschah konform mit den diesbezüglich geschlossenen Verträgen und Laufzeiten. Der HC Rhein Vikings GmbH ist es in nahezu allen Bereichen ungeachtet wiederholter Hinweise und Aufforderungen nicht gelungen, den für nachhaltigen Profi-Handball erforderlichen Professionalisierungsgrad sicherzustellen. Ausgabe- und Einnahmeverhalten standen von Beginn an nicht im Einklang. Die Gesellschaft hat sich wiederholt an die Sportstadt gewandt mit der Bitte um Hilfe. Dabei hat es wiederholt Krisengespräche gegeben, unter anderem, da es wegen vollstreckbarer Zahlungsrückstände der HC Rhein Vikings GmbH zu einer Pfändungsthematik (u.a. Kontopfändung) bei der HC Rhein Vikings GmbH gekommen ist, in deren Rahmen Sponsoren der Rhein Vikings GmbH, so auch die Sportstadt, vorläufige Zahlungsverbote (seitens des Finanzamtes) erhalten haben. Zu wiederholt rückständigen Spieler- und Trainergehältern und nahezu gänzlicher Erfolglosigkeit der Vikings Geschäftsführung bei der Akquise von Sponsoren kommen weitere Vorkommnisse, die eine vertrauensvolle Zusammenarbeit stark belastet haben, wobei die aktuelle Verhaltensweise bestes Beispiel dafür ist. Die Zusendung der Klageschrift an Journalisten und Kommunalpolitiker vor Einreichung bzw. Zustellung an die beklagte Partei spricht für sich und zeigt die Zielrichtung des Vorgehens. Die Sportstadt Düsseldorf hat die HC Rhein Vikings GmbH mehrfach und im Zusammenhang mit der Kündigung der Sponsorenverträge auch schriftlich aufgefordert, eine Fortführungsprognose der Spielbetriebs GmbH bis zum Ende der Saison 18/19 darzulegen. Das ist leider bis heute nicht erfolgt. Zuletzt haben die Vikings bei einer gemeinschaftlichen Sitzung am 14. November gesagt, dass die wirtschaftliche Fortführungsprognose nicht gegeben ist und auch kein Alternativkonzept vorgestellt. Sponsorings der Sportstadt Düsseldorf wiederum setzen einen wirtschaftlich und kaufmännisch planbaren Geschäftsverlauf voraus. Zudem sind die Vikings auf Gesprächsangebote zur Fortführung der Partnerschaft auf unterschiedlichen Ebenen bis heute nicht eingegangen. Eine Wiederaufnahme der Gespräche ist seitens Sportstadt Düsseldorf jederzeit möglich. Als Perspektive über die aktuelle Saison hinaus hat die Sportstadt Düsseldorf den Rhein Vikings zudem angeboten, ab der Saison 2019/2020 eine Drittligamannschaft sowie die gesamte leistungsorientierte Jugendarbeit in ein gemeinsames Projekt zur Weiterentwicklung des Handballs in der Region einzubringen. Der für den Betrieb der Mannschaften erforderliche finanzielle Aufwand wäre dabei nachhaltig und vollständig durch von der Sportstadt akquirierte Sponsoren sowie durch die Leistungssportförderung der Stadt gedeckt gewesen. Ziel war dabei stets, die Rhein Vikings frei von jedem wirtschaftlichen Risiko zu halten. Die Rhein Vikings haben dieses Angebot – nach anfänglichem Interesse – überraschend abgelehnt. Wir freuen uns sehr über das öffentliche Statement der Rhein Vikings, wonach es im Profi- und Jugendbereich weitergeht und wünschen für die sportliche Zukunft alles Gute. #sportstadtdüsseldorf #rheinvikings